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Nachweisvorschriften für innergemeinschaftliche Lieferungen / Gelangensbestätigung

„Zum 01.10.2013 wurden die Nachweisvorschriften für innergemeinschaftliche
Lieferungen geändert. Die Regelung betrifft zwingend alle ab 01.01.2014 ausgeführten Lieferungen.

Eine steuerfreie innergemeinschaftliche Lieferung kann nur vorliegen, wenn ein Gegenstand bei einer Lieferung von einem Mitgliedstaat in einen anderen Mitgliedstaat gelangt. Der leistende Unternehmer muss durch Belege nachweisen, dass er oder der Abnehmer den Gegenstand der Lieferung in das Gemeinschaftsgebiet befördert oder versendet hat.

Dieser Nachweis soll nach dem neu gefassten § 17 a Abs. 2 UStG insbesondere durch ein Doppel der Rechnung sowie die sogenannte Gelangensbestätigung geführt werden.

Im weiterführenden Link Stellen wir Ihnen ein Musterschreiben an den Kunden, ein leeres Muster der Gelangensbestätigung sowie ein ausgefülltes Muster der Gelangensbestätigung zur Verfügung. Bitte achten Sie darauf, dass die Gelangensbestätigung entweder in Deutsch, Englisch oder Französisch ansgestellt sein muss. Sollte eine weitere Sprache erforderlich sein, darf diese nur zusätzlich verwendet werden.

Damit möglichst wenig Komplikationen bei der Zurücksendung der Gelangensbestätigung entstehen, empfehlen wir Ihnen, die Bestätigung weit möglichst auszufüllen. Eine Rücksendung durch Ihren Kunden an Sie per E-Mail oder Fax ist ausreichend.

In diesem Zusammenhang möchten wir Sie noch darauf hinweisen, dass bei Aufnahme neuer Geschäftsbeziehungen mit Firmen im EU-Ausland eine qualifizierte Abfrage der Umsatzsteuer-Identifikationsnummer beim Bundeszentralamt für Steuern (www.bzst.bund.de) erfolgen sollte. Dies dient Ihnen als Nachweis, dass diese Firma als Unternehmer erfasst ist.

Wie bereits bisher muss auf der Rechnung der Hinweis auf die Steuerfreiheit mit dem Vermerk „steuerfreie innergemeinschaftliche Lieferung nach § 4 Nr. 1b UStG“ erfolgen.“

Gelangensbestätigung (43.00 Kb)

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